Wirtschaft & Wissenschaft

Die Sternzeichen und ihre Besonderheiten

Nach dem Geburtstag des Menschen kann man ermitteln, zu welchem Sternzeichen er gerechnet wird. Das astrologische Jahr beginnt Ende März mit dem Widder und endet im nächsten Jahr im März mit den Fischen.

Den Vertretern der einzelnen Sternzeichen werden bestimmte Charaktereigenschaften zugeordnet. So sagt man den Widdern beispielsweise Tatendrang und die Sucht nach Anerkennung nach, obwohl die männlichen Vertreter auch als wahre Kuschelteddys gelten.

Der Stier sucht eher nach der Sicherheit im Leben und gehört zu den eher geduldigen Menschen. Zu den schwierigsten Sternzeichen in Bezug auf Partnerschaften zählt der Zwilling mit seinen sprichwörtlichen zwei Gesichtern und seiner Launenhaftigkeit, die noch dazu mit Berechnung und einer Sucht nach Anerkennung gepaart ist. Kommt dann noch ein Aszendent Zwilling dazu, der diese Eigenschaften verstärkt, hat man in den oberen Leitungsebenen Chefs, die sogar ihre Mitarbeiter in knallharte Zahlen mit Plus und Minus verwandeln und bei denen der menschliche Aspekt einer Zusammenarbeit völlig auf der Strecke bleibt.

Diejenigen Sternzeichen mit dem stärksten sozialen Engagement sind die Fische, die einerseits in ihrer Traumwelt aufblühen, aber anderseits aber immer mindestens ein Auge und Ohr für die Probleme ihrer Mitmenschen haben und ihnen auch bereitwillig eine helfende Hand reichen. Sie finden sich auch häufig in Pflegeberufen.

Zu den zielgerichtet und strebsam vorgehenden Menschen zählen die unter dem Sternzeichen Steinbock geborenen. Mit seiner Bodenständigkeit und dem nahezu vollständig praktisch ausgerichtetem Denken hält man den Sternenbruder oftmals für wenig gefühlvoll, obwohl das ein Irrtum ist.

Bei jedem Sternzeichen sollte man bedenken, dass der Grundcharakter durch den Einfluss des Aszendenten verändert wird. Diese Veränderung kann in einer Verstärkung aller Eigenschaften bestehen, wenn zwei gleiche Sternzeichen aufeinander treffen oder durch den Einfluss eines anderen Sternzeichens abgemildert werden.

Artikel geschrieben von Silvia Kühn

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